Ganz einfach – Qualität!

Drehmoment-Messung, Drehmomente, Gegenhalter
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Ein Drehmoment kann man sich schlecht vorstellen. Man braucht Formeln, Vergleiche, Beispiele.
Alles, was drehbar miteinander verbunden ist, Autoräder, Fahrradnaben, Baukräne, Windkrafträder, Elektromotoren hat Drehmomente unterschiedlichster Stärken. Dabei kommt es auf die Beschaffenheit der miteinander zu verschraubenden Materialien, die Stärke der Verschraubung und die jeweilige Vorspannkraft an.
ISO-Normen verhindern Fehler und sind im Lastenheft nachzulesen, nach denen sich jeder Hersteller zu richten hat. Sie sorgen für weltweite Vereinfachung, Einheitlichkeit, Sicherheit und Vergleichbarkeit.
Im praktischen Betrieb in der Werkshalle oder auf der Baustelle folgt ein Schraubfall nach dem anderen. Das muss schnell gehen. Kein Werker hat die Zeit, sich immer wieder mit Neueinstellen und Nachmessen aufzuhalten. Er braucht ein Messgerät, das für jeden noch so unterschiedlichen Schraubfall selbsttätig und flexibel arbeitet, dabei ergonomisch und hoch produktiv und vor allem ISO-konform ist.

Unterschiedliche Schrauber – ein Beweis für die Qualität

Juwel Schraubtechnik produziert moderne Kraftschrauber für die unterschiedlichsten Branchen.
Weil Kunden aus der Schwerindustrie wie Schiffbau, Kranmontagen, Windenergieanlagen nicht nur zuverlässige Schraubtechnik brauchen, sondern auf eine durch genaue Dokumentation nachweisbare und ISO-konforme Verschraubungsqualität angewiesen sind, haben die Experten von Juwel Schraubtechnik nach einer universellen, sicheren und kostensparenden Lösung für elektrisch-, pneumatisch- und batteriebetriebene Schrauber gesucht.
„Wir haben uns die Aufgabe gestellt, ein einziges kostengünstiges und genaues Gerät für die unterschiedlichsten Schraubsysteme zu entwickeln“.

Das ist eine Herausforderung, denn

  1. bietet die Produktpalette von Juwel- Schraubern ein breites Spektrum an Kraftleistung; dementsprechend ist auch ein breiter Messbereich abzudecken. 
  2. müssen unterschiedliche Schraubstrategien berücksichtigt werden. Ein pneumatischer Schrauber verhält sich beim Schraubvorgang anders als ein Elektroschrauber.
  3. müssen die Messungen trotzt eines breiten Messspektrums möglichst genau sein und mit einem unkomplizierten Verfahren dokumentiert werden können.

Schwierige Aufgabe –  eine gute Lösung wurde gefunden!
Mess- und Prüftechnik entsteht und lebt eben nur dank hoher Anforderungen an die Qualität und stellt an das know how und die Kreativität der Ingenieure höchste Ansprüche bei der Entwicklung geeigneter Messgeräte. Auf das nun entstandene Produkt, der Drehmoment-Prüfer JUWEL T-doc, sind wir mit Recht stolz!
Die Prüfeinheit wird zwischen der Schraubspindel und Schraubstelle angesetzt. Sie ist so kompakt konstruiert, dass die Schraubeinheit auch mit Gegenhalter an schwer erreichbaren Schraubstellen problemlos bedient werden kann.Peak, Drehmoment, Verschraubung
Diese Eigenschaft ist wichtig, denn bei der Montage fehlt es meistens nicht an engen Schraubstellen. Bei besonders hohen Drehmomenten hat trotzdem noch ein Reaktionsarm (ein Gegenhalter) Platz und sorgt für die richtige Ergonomie und den Schutz des Werkers.
Weil während des Schraubvorgangs häufig so starke Kräfte wirken, dass der Schrauber nicht mehr sicher in der Hand gehalten werden kann, sind besondere Vorkehrungen notwendig.
Ein Reaktionsarm sorgt dafür, die Kräfte abzufangen und die Schraubspindel während des Schraubvorgangs abzustützen.
Bei der Messung dieser Kräfte punktet das Prüfgerät mit einem Messbereich von 100 Nm bis 3500 Nm. Dabei beträgt der absolute Messfehler maximal 1%.

Das Gerät ist so klug wie man es an der jeweiligen Stelle braucht

Dank der universellen Schnittstelle lässt sich das Gerät auf jeden JUWEL-Drehmomentschrauber mit 1″-Antriebsvierkant anbringen. Den Rest erledigt die Technik von sich aus und misst die Drehmomente mit immer gleicher Genauigkeit, unabhängig vom angewandten Schrauber. Beim Einsatz eines manuell betriebenen Werkzeugs ist T-Doc genau so hilfreich wie bei einem elektrisch betriebenen Gerät.
Die Bedienung und Übertragung gemessener Ergebnisse sind kinderleicht. Man schließt das Mess-Modul mit einem USB-Kabel an den PC an und drückt auf den Knopf. Sofort sind die Daten in eine Excel-Tabelle exportiert.
Realisiert werden können bis zu 999 Messungen ohne Unterbrechung. Der Speicherplatz reicht für alle Schraubvorgänge.
Einfach heißt jedoch nicht primitiv. Die Juwel-Prüftechnik passt sich intelligent an jede geforderte Aufgabe an. Für mehr Informationen über den Verlauf eines Schraubvorgangs lassen sich die unterschiedlichen Prüf-Modi Peak, 1-Peak, Track nutzen. Auch die Taktfrequenz der Messung kann bei Bedarf mit einem Filter beeinflusst werden. Zur Verfügung stehen fünf Filtergeschwindigkeiten: 125Hz, 250Hz, 500Hz, 750Hz, 1500 Hz. Ebenso merkt sich das Messgerät die Drehmomentrichtung des Höchstwertes. Wenn die Funktion „Sign Lock“ aktiviert ist, speichert das Gerät die erste Richtung als Referenz und bezieht sich darauf bei allen weiteren Messungen.

Eine klare Aussage

Vor jedem Schraubprozess werden individuelle Anforderungen an die Schraubverbindungen definiert, beispielsweise bei der Genauigkeit und dem individuellen Toleranzbereich. Nur er bestimmt, ob der Schraubvorgang erfolgreich war oder nicht.
Beim Juwel T-doc kann der Werker den Toleranzbereich mit einer einfachen Tastenfunktion einstellen.

Der Juwel-Schrauber eignet sich  ideal dafür, die Komplexität der Schraubtechnik auf einfache Arbeitsschritte zu minimieren. Den Beweis für die Qualität der Arbeit liefert anschließend das neue Prüfgerät Juwel T-doc.

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